Niels Korte – Kandidat zur Bundestagswahl aus Friedrichshagen

Niels Korte am 20.06.17 in Berlin im Deutschen Bundestag. / Fotograf: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)

Niels Korte am 20.06.17 in Berlin im Deutschen Bundestag. / Fotograf: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)

Niels Korte am 20.06.17 in Berlin im Deutschen Bundestag. / Fotograf: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)

Endspurt zur Bundestagswahl.

Den Friedrichshagener Prof. Dr. Niels Korte, Direktkandidat der CDU für Treptow-Köpenick möchten wir Ihnen heute vorstellen. Der Jurist und Honorarprofessor lebt seit über 10 Jahren mit seiner Familie nördlich des Müggelsees. „Hier möchte ich auch nicht mehr weg, da die Lebensqualität sehr hoch ist […] Hier sollen alle gut und gerne leben […].“

Warum sieht sich Niels Korte als die richtige Wahl für die Menschen aus Treptow-Köpenick?

„Treptow-Köpenick braucht einen Abgeordneten, der jenseits von Talkshows etwas erreichen kann. Ich setze mich seit Jahren für von Fluglärm geplagte Anwohner in Köpenick ein und habe die Prüfung alternativer Flugrouten angeregt und sogar im Koalitionsvertrag der letzten Landesregierung verankert. Im Berliner Abgeordnetenhaus habe ich die Arbeitsmarktpolitik begleitet und dort das Programm BerlinArbeit mitentwickelt. Die Erfolge lassen sich durchaus sehen, auch in Treptow-Köpenick mit der geringsten Arbeitslosenzahl seit Jahren.

Tourismusförderung hört tatsächlich nie auf und kann man immer noch ein Stück verbessern. Viele Menschen kommen auch wegen der berühmten Geschichte des Hauptmann von Köpenick zu uns. Hier habe ich gemeinsam mit dem Bezirksverordneten Dustin Hoffmann einen Antrag vorbereitet, der erreichen möchte, dass die Erzählung der Hauptmann von Köpenick in die Liste des nationalen immateriellen Kulturerbes aufgenommen wird. Das würde auch die gezielte Förderung des Hauptmannsdarstellers und seiner Garde langfristig sicherstellen.

Ich wünsche mir, dass Berlin an manchen Ecken etwas besser funktioniert. Da hat die letzte Landesregierung schon einige Sachen erreicht, nachdem in den Jahren der rot-roten Koalition sprichwörtlich gespart wurde, bis es quietscht. Treptow-Köpenick soll sein erstes immaterielles Kulturerbe bekommen. Das wäre doch was!“

 

 

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